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Melatonin (Hormonspeicheltest)
Art.Nr.: 7009
Melatonin - einfach gut Schlafen
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Hersteller:
Speichel (Saliva)
Sofort lieferbar.
Melatonin (Hormonspeicheltest)
Allgemeines:
Der Name des Hormons Melatonin kommt aus dem Griechischen von: melás = dunkel und tónos = Ausdehnung
Damit wird sofort klar, dass das Hormon Melatonin etwas mit der „Ausdehnung der Dunkelheit“ zu tun hat: Melatonin steuert den Schlaf-Wachrhythmus sowie die Ausschüttung anderer Hormone.
Insbesondere eine Verringerung (aber auch eine Erhöhung!) der Hormon –Konzentration von Melatonin führen zu Schlafstörungen oder allgemeinen Störungen des Schlaf -Wach-Rhythmus (z.B. der Tagesmüdigkeit). Chronische Störungen in der Hormon -Produktion von Melatonin führen zur vorzeitigen Somatopause (vorzeitiges Abnehmen bzw Schwächen im/am Bindegewebe, Sehnen und Muskulatur). Weitere wichtige Effekte der Melatonin Hormone finden sich in Ihrer Wirkung als Antioxidans sowie dem Herunterregeln vieler biologischer und oxidativer Prozesse (oxidativer Stress, siehe 8-OHdG ).
Melatonin ist der wichtigste Gegenspieler von Cortisol!
mögliche Auswirkungen bei Melatoninmangel: • Ein – und Durchschlafstörungen • leichtes Aufwachen • Schlafstörungen durch Schichtarbeit • geringe Traumphasen (keine Verarbeitung des Tagesgeschehens mit allen Langzeitfolgen) • Überempfindlichkeit gegen Licht • depressive Verstimmung • Vorzeitiges Ergrauen des Kopfhaares • Angstzustände • Konzentrationsmangel • Migräne • Fibromyalgie (unspezifische Bindegewebsschmerzen) • Empfindungsstörungen (MCS) • schwerer Abgeschlagenheit (Fatigue, CFS)
mögliche Auswirkungen bei Melatoninüberschuss: • Absenkung der Körpertemperatur • morgendliche Müdigkeit • Tagesmüdigkeit (chronische Müdigkeit) • vermehrt Träume • verlängerte Reaktionszeiten • Antriebsschwäche • Lustlosigkeit • depressive Verstimmungen • Libidoverlust
Achtung
Einzelne Hormonmessung sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll!
Der Name des Hormons Melatonin kommt aus dem Griechischen von: melás = dunkel und tónos = Ausdehnung
Damit wird sofort klar, dass das Hormon Melatonin etwas mit der „Ausdehnung der Dunkelheit“ zu tun hat: Melatonin steuert den Schlaf-Wachrhythmus sowie die Ausschüttung anderer Hormone.
Insbesondere eine Verringerung (aber auch eine Erhöhung!) der Hormon –Konzentration von Melatonin führen zu Schlafstörungen oder allgemeinen Störungen des Schlaf -Wach-Rhythmus (z.B. der Tagesmüdigkeit). Chronische Störungen in der Hormon -Produktion von Melatonin führen zur vorzeitigen Somatopause (vorzeitiges Abnehmen bzw Schwächen im/am Bindegewebe, Sehnen und Muskulatur). Weitere wichtige Effekte der Melatonin Hormone finden sich in Ihrer Wirkung als Antioxidans sowie dem Herunterregeln vieler biologischer und oxidativer Prozesse (oxidativer Stress, siehe 8-OHdG ).
Melatonin ist der wichtigste Gegenspieler von Cortisol!
mögliche Auswirkungen bei Melatoninmangel: • Ein – und Durchschlafstörungen • leichtes Aufwachen • Schlafstörungen durch Schichtarbeit • geringe Traumphasen (keine Verarbeitung des Tagesgeschehens mit allen Langzeitfolgen) • Überempfindlichkeit gegen Licht • depressive Verstimmung • Vorzeitiges Ergrauen des Kopfhaares • Angstzustände • Konzentrationsmangel • Migräne • Fibromyalgie (unspezifische Bindegewebsschmerzen) • Empfindungsstörungen (MCS) • schwerer Abgeschlagenheit (Fatigue, CFS)
mögliche Auswirkungen bei Melatoninüberschuss: • Absenkung der Körpertemperatur • morgendliche Müdigkeit • Tagesmüdigkeit (chronische Müdigkeit) • vermehrt Träume • verlängerte Reaktionszeiten • Antriebsschwäche • Lustlosigkeit • depressive Verstimmungen • Libidoverlust
Achtung
Einzelne Hormonmessung sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll!
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