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Oxidativer Stress (Dry Blood Spot)
Art.Nr.: 7018
Oxidativer Stress
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Hersteller:
Blut (Dry Blood Spot)
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Oxidativer Stress (Dry Blood Spot)
Allgemeines:
In jeder Sekunden ist unsere Haut den „Angriffen“ von freie Radikale (Hydroxy-Radikale oder Sauerstoffsuperoxid) ausgesetzt. Diese freie Radikale zerstören die DNA-Struktur der Zellen, vor allem dort wo Sie häufig auftreffen: Auf der ungeschützten Haut. Vergleichen Sie einmal selbst: Am Rumpf zwischen Oberarm und Brust ist Ihre Haut wesentlich weicher und geschmeidiger als auf der Oberseite der Unterarmen, wo die freien Radikale besonders im Sommer ungeschützt auftreffen können.
Ein effizientes Abwehrsystem an Antioxidantien in den Zellkernen mit einer eigener Erbsubstanz sorgt für eine Balance zwischen Oxidantien und Antioxidantien: Innerhalb dieses Abwehrsystems sind auch die Vitamine D und E beteiligt und sorgen für ein Gleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien in den Zellen.
Oxidativer Stress wird definiert als Ungleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien zu Ungunsten der Antioxidantien: Es gibt also mehr Oxidantien (freie Radikale) als Antioxidantien (freie Radikalfänger).
Auch unter normalen physiologischen Bedingungen kommt es in der Atmungskette und im Dopaminstoffwechsel zur Bildung von freie Radikale (Sauerstoffradikale), also "Oxidantien".
Kommt es nun zu Störungen in den Zellkernen mit eigener DNA (genauer: „mitochondrialen Atmungskette“) durch z.B Oxidativer Stress oder des Abwehrsystems, können vermehrt gebildete Oxidantien schwere und zum Teil irreversible Schäden im biologischen System verursachen.
mögliche Auswirkungen und Ursachen:
Man sollte den Test für Oxidativer Stress durchführen bei Aufzeigen von Krankheitsprozessen, die aufgrund Oxidativer Stress entstehen, also bei Überprüfung des oxidativen Status oder beim Überprüfen von Verdachtsmomenten wie
• Einwirkung von Umweltvergiftungen auf den Körper (z.B. Smog oder Schimmelpilze in der Wohnung) • Einwirkung von toxischen Substanzen • Einwirkung von Strahlung • nach Medikamenteneinfluss • exzessivem Tabak- oder Alkoholkonsum • bei Überprüfung des oxidativen Zustandes nach sportlicher Belastung • nach Änderung des Lebensstils (Erfolgsüberprüfung, z.B. "Vorher-Nachher"-Vergleiche) • Als Hinweis auf notwendige Präventionsmaßnahmen von vorzeitigen (Haut-) Alterungsprozessen • zur Einschätzung der antioxidativen Schutzwirkung von Nährstoffen und Pharmaka • Hautalterung • Erhöhtes Risiko zur Parkinson´schen Krankheit (Dexter et al., 1989 b, 1994) • Zellkernschädigungen • DNA-Schäden: Doppelstrangbruch und Einzelstrangbruch • Genmutation bzw. Chromosomenmutation • Punktmutation • erektile Dysfunktion
In jeder Sekunden ist unsere Haut den „Angriffen“ von freie Radikale (Hydroxy-Radikale oder Sauerstoffsuperoxid) ausgesetzt. Diese freie Radikale zerstören die DNA-Struktur der Zellen, vor allem dort wo Sie häufig auftreffen: Auf der ungeschützten Haut. Vergleichen Sie einmal selbst: Am Rumpf zwischen Oberarm und Brust ist Ihre Haut wesentlich weicher und geschmeidiger als auf der Oberseite der Unterarmen, wo die freien Radikale besonders im Sommer ungeschützt auftreffen können.
Ein effizientes Abwehrsystem an Antioxidantien in den Zellkernen mit einer eigener Erbsubstanz sorgt für eine Balance zwischen Oxidantien und Antioxidantien: Innerhalb dieses Abwehrsystems sind auch die Vitamine D und E beteiligt und sorgen für ein Gleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien in den Zellen.
Oxidativer Stress wird definiert als Ungleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien zu Ungunsten der Antioxidantien: Es gibt also mehr Oxidantien (freie Radikale) als Antioxidantien (freie Radikalfänger).
Auch unter normalen physiologischen Bedingungen kommt es in der Atmungskette und im Dopaminstoffwechsel zur Bildung von freie Radikale (Sauerstoffradikale), also "Oxidantien".
Kommt es nun zu Störungen in den Zellkernen mit eigener DNA (genauer: „mitochondrialen Atmungskette“) durch z.B Oxidativer Stress oder des Abwehrsystems, können vermehrt gebildete Oxidantien schwere und zum Teil irreversible Schäden im biologischen System verursachen.
mögliche Auswirkungen und Ursachen:
Man sollte den Test für Oxidativer Stress durchführen bei Aufzeigen von Krankheitsprozessen, die aufgrund Oxidativer Stress entstehen, also bei Überprüfung des oxidativen Status oder beim Überprüfen von Verdachtsmomenten wie
• Einwirkung von Umweltvergiftungen auf den Körper (z.B. Smog oder Schimmelpilze in der Wohnung) • Einwirkung von toxischen Substanzen • Einwirkung von Strahlung • nach Medikamenteneinfluss • exzessivem Tabak- oder Alkoholkonsum • bei Überprüfung des oxidativen Zustandes nach sportlicher Belastung • nach Änderung des Lebensstils (Erfolgsüberprüfung, z.B. "Vorher-Nachher"-Vergleiche) • Als Hinweis auf notwendige Präventionsmaßnahmen von vorzeitigen (Haut-) Alterungsprozessen • zur Einschätzung der antioxidativen Schutzwirkung von Nährstoffen und Pharmaka • Hautalterung • Erhöhtes Risiko zur Parkinson´schen Krankheit (Dexter et al., 1989 b, 1994) • Zellkernschädigungen • DNA-Schäden: Doppelstrangbruch und Einzelstrangbruch • Genmutation bzw. Chromosomenmutation • Punktmutation • erektile Dysfunktion
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